Video: Quer durchs Weingut

Hier nehmen wir Euch in kleinen Videos mit in unser Weingut.
Ob Weinberg oder Keller – immer dahin, wo gerade etwas los ist.


Folge 4: Handarbeiten im Frühjahr

Wir sind nun mitten im Frühling und in den Weinbergen wächst und sprießt es wo man nur hinschaut. Wichtig ist es dabei, immer wieder rauszufahren und „für Ordnung zu sorgen“. Das bedeutet: Überzählige Triebe werden entfernt, damit die Rebe ihre Kraft auf wenige gute Triebe konzentrieren kann, um dort später Trauben von hoher Qualität zu erhalten.

In den darauffolgenden Wochen werden die in alle Richtungen wachsenden Triebe ordentlich in den Drahtrahmen einsortiert, damit wir eine gleichmäßige Laubwand erhalten. So fangen die Reben die Sonnenstrahlen bestmöglich ein und die Trauben hängen später „luftig“ nebeneinander – für eine optimale Reife.

Viele unserer Weinberge verwandelten sich in den letzten Wochen in ein wahres Blütenmeer. Mit den eingesäten Blühpflanzen fördern wir Nützlinge und sorgen mit den artenreichen Begrünungen für ein lebendiges Bodenleben. So können wir auf mineralische Düngemittel verzichten.


Folge 3: Ein neuer Weinberg

Das Frühjahr ist die Zeit, in der wir neue Weinberge anlegen. Dieses Jahr musste ein alter Dornfelder-Weinberg weichen, an dessen Stelle nun Merlot neu gepflanzt wurde.
Bis ein neuer Weinberg fertig gestellt ist, sind zahlreiche Arbeitsschritte nötig: von der Vorbereitung des Bodens über das Pflanzen der Reben bis hin zur Erstellung der Rebzeilen mit Pfählen, Drähten, Pflanzstäben etc.
Wie das alles geht, zeigen wir Euch in diesem kleinen Film. Viel Spaß!


Folge 2: Die Abfüllung

Irgendwann ist es soweit: Die letzte Flasche ist geleert. Spätestens dann wird es höchste Zeit, den neuen Jahrgang abzufüllen. Ein spannender Moment für uns. Die Arbeit eines ganzen Jahres wird in jeder einzelnen Flasche schmeckbar.

Schon gewusst? Wir nehmen Ihre ausgetrunkenen Wagner-Weinflaschen gerne das ganze Jahr über zurück. Während der Abfüllung werden sie dann gereinigt und wieder befüllt.


Folge 1: Der Rebschnitt

Im Winter steht für uns das Schneiden und Biegen der Reben an.

Beim Zurückschneiden der Reben begrenzen wir bereits ganz gezielt die Ertragskraft. Jeder Weinstock soll im Laufe des Jahres nur so viele Trauben tragen, wie er auch versorgen kann. Der Rebschnitt ist also bereits die erste Möglichkeit für uns, die spätere Qualität der Trauben positiv zu beeinflussen.

Im nächsten Arbeitsschritt, dem Biegen, fixieren wir die Rebe am Draht in der Rebzeile. Damit erhält sie die nötige Stabilität, um die bald entstehende Laubwand und später auch das Gewicht der Trauben zu tragen.


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